Ab Werk offeriert Mastro wie ein vernünftiger Generalist. Zehn Minuten in zwei Einstellungsbildschirmen machen daraus Ihren Betrieb — nur Ihre Gewerke, zu Ihren Zahlen, unter Ihrem Logo.
Nur anbieten, was Sie machen
Einstellungen → Offertentypen listet jedes Gewerk, das Mastro offerieren kann. Schalten Sie ab, was Sie nicht anbieten — ein Maler macht keinen Garten — und es verschwindet aus dem Neue-Offerte-Ablauf. Weniger Auswahl vor Ort heisst schnellere Offerten und kein versehentliches «klar, Terrassen machen wir auch».
Die Standardzahlen eines Typs justieren
Jeder angebotene Typ lässt sich anpassen: Öffnen Sie ihn und verstellen Sie seine Preisregler — die Standardzahlen, mit denen dieser Typ startet. Eine Live-Vorschau zeigt den Festpreis beim Verstellen mitwandern, und alles Unangetastete bleibt beim Standardwert — Anpassen ist nie alles-oder-nichts. Veränderte Typen sind markiert, und auf Standard zurücksetzen macht ein Experiment mit einem Tipp rückgängig.
Zwei Ebenen auseinanderhalten: Ihr Stundensatz und die Puffer (zuerst setzen) gelten für jede Offerte; die Regler eines Typs formen das eine Gewerk. Zuerst der Satz, dann die Regler.
Ihren Namen draufsetzen
Einstellungen → Branding ist, was der Kunde auf jeder Offerte und jedem PDF sieht:
- Logo — PNG, JPG, WEBP oder SVG, unter 2 MB. Aufs PDF drucken PNG/JPG — also besser eines davon.
- Firmenangaben und Adresse — der Offertenkopf.
- MWST-/UID-Nummer (z.B. CHE-123.456.789 MWST) — im Kopf, wo Schweizer Kunden sie erwarten. Ob und zu welchem Satz MWST verrechnet wird, liegt bei den Preiseinstellungen.
Branding wird einmal für die ganze Plattform gespeichert — jeder Offertentyp, das Kundenportal, die PDFs.
Der Effekt vor Ort
Nichts davon wirkt beim Kunden wie «Konfiguration». Was er sieht, ist ein Handwerker, dessen App genau seine Leistungen anbietet, ohne Zögern bepreist und eine gebrandete, MWST-korrekte Festpreisofferte übergibt — in Minuten vor seinen Augen gebaut.
